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Zum Vorfall: CSD 2022 in Augsburg
Stellungnahme zu den Übergriffen auf dem Augsburger CSD 2022

Vorab: Am Tage des Vorfalls hatten wir als kleine Gruppe leider nicht die Ressourcen auf dem CSD anwesend zu sein. Wir wollen dahingehend kein anderes Bild vermitteln.

Dennoch möchten wir aufgrund des Angriffes auf queere Menschen in Augsburg unsere Solidarität mit den Betroffenen bekunden.

Dieser Vorfall ist kein Einzelfall und muss als einer der vielen zu verurteilenden Übergriffe betrachtet werden.
Der aktive emanzipatorische Kampf ist aufgrund dieser abscheulichen Realität unabdingbar. An ihm müssen sich auch nicht-queere Menschen beteiligen. Unterstrichen wird die Notwendigkeit dazu, durch den Vorfall.

Die DKP hat aufgrund der Einsicht, dass derartige Überfälle keine Einzelfälle sind, schon seit langem eine Gruppe DKP queer. Hier setzen sich Genoss*Innen ein für die Entwicklung der Programmatik zum emanzipatorischen Kampf der queeren Community innerhalb der Arbeiterbewegung und unter Kommunisten.

Wir möchten auf queere Gruppen in Augsburg hinweisen, da sich diese explizit für den emanzipatorischen Kampf der lokalen queeren Community einsetzen. Besser als wir es können.

Außerdem:
Heute (25.06) gibt es ab Zwölfe eine Kundgebung (@csdaugsburg) am Königsplatz.

Gemeinsam für ein buntes Augsburg!

Queere Community in Augsburg

Heraus zum 1. Mai: Für einen grundsätzlichen Politikwechsel! Gegen Krieg und Kapital!

Maidemonstration des DGB in Augsburg: 1. Mai, 10.00 Uhr, Gewerkschaftshaus, Am Katzenstadel 34

Wir rufen auf zur Teilnahme an den 1. Mai-Demonstration der Gewerkschaften. Die durch den DGB und seine Einzelgewerkschaften organisierten 1.Mai-Demonstrationen finden in diesem Jahr unter dem Motto: „Wir sind viele. Wir sind eins.“ statt. Grundsätzlich geht es darum, die Spaltung innerhalb der Arbeiterklasse zu überwinden und sich gemeinsam für bessere soziale Lebensbedingungen einzusetzen.Im Fokus stehen ua. höhere Tarifbindungen und der Ausbau der Mitbestimmung vor dem Hintergrund der sich durch Digitalisierung ändernden Arbeitswelt, eine Stärkung der gesetzlichen Rente sowie eine paritätische Finanzierung der Krankenversicherung, im Bereich der Steuern eine Entlastung von Beschäftigten bei gleichzeitiger Einführung einer Vermögenssteuer und last but not least equal pay für Frauen im Erwerbsleben.

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DKP: US-Raketenangriff ist eine Aggression gegen das syrische Volk

Die DKP verurteilt den Raketenangriff der US-Armee auf die syrische Luftwaffenbasis Al-Schairat. Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP erklärte am Freitag: »Unabhängig davon, ob die syrische Armee tatsächlich für den Tod von über 80 Menschen durch Giftgas verantwortlich ist – wofür es bislang keinerlei Beweise gibt – handelt es sich bei dem US-Angriff um einen völkerrechtswidrigen Aggressionsakt.«

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Perlachgucker, Frühjahr 2017
Keine Profite mit der Miete!

Perlachgucker, Frühjahr 2017Der »Zentrale Immobilien-Ausschuss« (ZIA) verkündete im Februar Entwarnung für Berlin, Hamburg und München: Man rechne »nicht mit weiter steigenden Neuvertragsmieten«. Ein Grund dafür ist der »Schwarm«, wie die Miethaie selbst schreiben. Dieser »zieht weiter«, heißt es in einer Studie des Verbandes, und zwar »in günstigere Städte«. Genannt wurden als Beispiele »Leipzig, Rostock, Erlangen und Regensburg«. Auch für Augsburg, das in der Liste fehlt, dürfte das gelten.

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Tausende demonstrieren gegen NATO-Kriegspolitik

Tausende Menschen haben sich am heutigen Samstag in München der »Sicherheitskonferenz« der Kriegstreiber entgegengestellt. Mit einer Demonstration und einer Menschenkette wurde die Tagung im Hotel »Bayerischer Hof« symbolisch umzingelt. Die Veranstalter zählten dabei rund 4.000 Teilnehmer, die dem Aufruf eines breiten Bündnisses aus linken Parteien, Friedensinitiativen, Gewerkschaften und Jugendorganisationen gefolgt waren. Ihr Ziel war, wie sie bei der Abschlusskundgebung verkündeten, der herrschenden Kriegsmaschinerie »Sand und nicht Öl ins Getriebe« zu geben.

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Trauer um Fidel Castro

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), ihre Freundinnen und Freunde und ihre Mitglieder trauern zusammen mit Millionen Menschen auf der Welt um Fidel Castro, den Revolutionsführer Kubas. »Die kubanische Revolution hat dank Fidel und der Kommunistischen Partei Kubas eine gesellschaftliche Gleichheit hergestellt, wie sie nur im Sozialismus möglich ist«, sagte Patrik Köbele, der Vorsitzende der DKP, am Samstag. »Das ist der Platz dieser Revolution und Fidel Castros in der Geschichte des 20. Jahrhunderts.«

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Freiheit für Grup Yorum!

Zu den Angriffen der türkischen Polizei auf die Musiker von Grup Yorum sagte Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP): »Die türkischen Behörden haben das Idil-Kulturzentrum in Istanbul überfallen und Musiker der linken Grup Yorum verhaftet. Türkische Solidaritätsgruppen berichten, dass die Polizei die Verhafteten foltere und der Musikerin Helin Bölek Rippen gebrochen habe. Die Grup-Yorum-Mitglieder seien in den Hungerstreik getreten, um zu erzwingen, dass sie vor Gericht gestellt werden anstatt in den Gefängnissen des AKP-Regimes zu verschwinden.

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Die Kanzlerin der Armut und des Krieges will nochmal

Nachdem Angela Merkel am Sonntag verkündet hatte, dass sie wieder als Kanzlerkandidatin antreten will, sagte der Vorsitzende der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), Patrik Köbele: »Nein, Angela Merkel ist nicht die Kanzlerin, die aus Nächstenliebe die Grenze für Verfolgte geöffnet hat, sie ist auch nicht die Kanzlerin, die das Land stabil durch die Krise lenkte, wie uns die Mainstream-Medien vormachen wollen.

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Wer hat Angst vor Donald Trump?

Zur Präsidentschaftswahl in den USA sagte Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), am Mittwoch: »Wahltage seien ›Feiertage der Demokratie‹, erzählen die Propagandisten des Kapitals. Das deutsche Establishment ist nicht in Feierlaune: Sie haben Angst, dass Präsident Trump den aggressiven NATO-Kurs gegen Russland abschwächen könnte, sie haben Angst, dass er die kompromisslose Orientierung auf Freihandel kassieren könnte.

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Solidarität gegen faschistische Gefahr

Die türkischen Behörden haben die beiden Vorsitzenden und andere Führungsmitglieder der linken und prokurdischen HDP festgenommen. Der Vorsitzende der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), Patrik Köbele, erklärte dazu am Freitag: »Erdogan lässt Demokraten verhaften, Journalisten verfolgen, Gefangene foltern, den Staatsapparat von seinen Gegnern säubern. Nun hat die Polizei begonnen, die Abgeordneten der HDP aus ihren Wohnungen und Büros zu holen und ins Gefängnis zu bringen.

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